Lamborghini Gallarda LP 570-4 Spyder Performante.
 

Alle Neuen 2011 – März, Teil 1

Lamborghini Gallardo, Mercedes SLK und co.

26.12.2010 Online Redaktion

Mercedes C-Klasse
Kein optischer Aufruhr, aber viel technische Dichte.

Vorsichtig wurde die Karosserie der C-Klasse (Limousine und T-Modell) überarbeitet, die Frische ist spürbar, ohne dass der Betrachter aber sofort genau den Finger drauflegen kann. Ganz konkret sind jedoch die ­Neuerungen in der Tiefe: Die Motorhaube wird nun in Alu gearbeitet, was sich gewichtsmäßig und damit beim Verbrauch bemerkbar macht. Die neuen Motoren (Benzin-Direkteinspritzer und CR-Diesel, allesamt BlueEfficiency-optimiert) senken den Spritbedarf um bis zu 31 Prozent, als Spitzenreiter im Niedrigverbrauchs-Ranking firmiert der C 220 CDI (170 PS) mit Start/Stopp-Automatik, der es auf dem Papier im Schnitt auf 4,4 l/100 km bringt. Die C-Klasse hat einen umfassend neu gestalteten Innenraum, optional sind zehn neue Assistenzsysteme erhältlich, auch Zugang zum Internet ist möglich, gegen Aufpreis versteht sich (das Lederlenkrad kommt hingegen jetzt serienmäßig).

Was er ist: Zur Halbzeit überarbeiteter Mittelklasse-Benz (Limousine und T-Modell).
Was er kann: 4 Benziner mit DI (156 bis 306 PS), 5 Diesel (120 bis 231 PS). Avantgarde- oder Elegance-Ausstattung. C 350 und C 250 CDI auch mit Allrad.
Was er kostet: ab ca. 33.000 Euro.

Lamborghini Gallardo LP 570-4
Spyder Performante

Im Wesentlichen ein Superleggera ohne Dach.

Mit einem Gewicht von 1495 Kilo ist der Performante 65 Kilo leichter als ein normaler Gallardo Spyder, wiegt konstruktionsbedingt 155 Kilo mehr als der Superleggera, dessen offene Variante er eigentlich ist (heißt bloß anders). Wie dieser hat der Performante 570 PS und Allrad. Er braucht 3,9 Sekunden auf 100 km/h und geht Spitze 324, was allerdings eher nur offen zu derfahren ist, weil das Stoffdach das nicht so gerne mitmacht. Das Kohlefaser-Commitment des Lambo ist u.a. am Spoiler offen abzulesen.

Was er ist: Leicht, schnell, offen, teuer.
Was er kann: Laut werden (10 Zylinder), fetzen (570 PS), arg die Haare frisieren (324 km/h Vmax), akkurat spuren (Allrad).
Was er kostet: 213.000 Euro (sehr ungefähr).

Mehr zum Lambo.

Chevrolet Orlando
Was er ist: Preiswerter Family-Van aus dem GM-Portfolio.
Was er kann: 7 Sitze serienmäßig. Frontantrieb. Max. 1499 l Kofferraum. Ein Benziner (140 PS), zwei Diesel (130 und 163 PS). 6-Gang-Handschalter oder Automatik (opt. für Diesel).
Was er kostet: ab 18.990 Euro.

Mercedes SLK
Was er ist: Neuauflage des Klappdach-Roadster-Altmeisters.
Was er kann: Design mit SLS-Anleihen. Drei neue Benziner von 184 bis 306 PS (Kompressor bzw. DI), ab 2012 auch ein Diesel (mit ca. 200 PS). Optional Panoramaglasdach (wie SL).
Was er kostet: ab ca. 45.000 Euro.

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