Renault Captur Interieur
Flexibler Innenraum. Zum Schlafen oder Gepäck verstauen.
 

Studie Renault Captur – All in one

Renault zeigt mit dem Captur in Genf, was sie können. Nämlich alles.

21.02.2011 Online Redaktion

Die Farbe erinnert ein wenig an den Dacia Duster. Die Rundungen an den Nissan Juke. Und irgendwie wirkt die Studie ein wenig beliebig. Soll heißen: welcher Autobauer sie jetzt genau gebaut hat, ist auf den ersten Blick nicht klar. Das mag auch daran liegen, dass Renault den Ex-Mazda-Chefdesigner Laurens van den Acker angeheuert hat. Der hat ja schon immer mit futuristischen Studien auf sich aufmerksam gemacht.

So auch bei seinem neuen Arbeitgeber Renault.

Der Captur will ein ein Coupé-Roadster-Crossover mit den Dimensionen eines Mini-SUV sein. Soll heißen: 4,22 Meter lang, 1,95 Meter breit und 1,57 Meter hoch. Motorisiert wird das Ganze von einem 1,6-Liter dCi mit Biturboaufladung, der 160 PS und 380 Newtonmeter leistet. Ein Doppelkupplungsgetriebe konnte auch noch verbaut werden.

Der Captur dient als Nachfolger der Coupé-Studie DeZir. Orientiert man sich an ihrem Status, stehen auch beim Captur die Chancen auf eine Serienfertigung irgendwo bei null. Aber das ist ja auch nicht Sinn und Zweck von Studien. Angeblich. Sie wollen zeigen, wo die Zukunft ist und was dort das Design zu bieten hat. Noch angeblicher.

Inspiriert wurde die Optik von einem Sprinter (der Sportler, nicht der Kleinlaster), der in einem Startblock steht und dessen Muskeln nur darauf warten, beim Startschuss explosionsartig die Energie zu entladen.

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  • Kujau

    Etwas Studien-Bashing kann nicht schaden.

  • autofreak

    WOW

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