Autorevue Premium
Falls es Fragen nach der Driftbarkeit gibt: Geht sehr gut und sehr schön, selbst auf Asphalt sind bereits in tiefen Drehzahlregionen genug Freunde da, um das Fest beginnen und über das gesamte Band nicht enden zu lassen.
 

Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Verde: Tschuuls

Wer mit 510 PS und einer Nordschleifen-Zeit von 7:32 ausgewachsene Supersportler birnt, dem wird der Mädchenname entzogen.

21.10.2016 Autorevue Magazin

Am Nürburgring schneller als ein Porsche Panamera Turbo, ein 911 GT3 der letzten Generation oder ein Mercedes AMG GT, im Autorevue-Supertest am Salzburgring nahezu gleich schnell wie ein Aston Martin Vantage mit Sechsliter-Zwölfzylinder – um ein Drittel des Geldes. Kaum zu glauben irgendwie, und sogar bei der Autorevue-Speedparty hat sich so mancher Gast gefragt, was diese viertürige Limousine am Ehrenplatz zwischen all den Supercars verloren hat. Selbst wenn sie nicht nach 300 km/h und einem Null-auf-Hundert-Wert von unter 4 Sekunden aussieht: Die Giulia stemmt das locker, hat dabei aber komfortabel Platz für vier Menschen plus Gepäck. Wie passt das zusammen? Beim Eisteigen ist erst mal alles unverdächtig. Alfa, wie man Alfa mag, schön gemacht, aber mit typischen Eigenheiten ...
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