Alfa Romeo Giulia 159 2014
Hier: der alte 159. Die neue Giulia lässt noch auf sich warten.
 

Zurück zum Start

Die Alfa Romeo Giulia wird sich verspäten. Das hat auch sein Gutes.

28.03.2012 Autorevue Magazin

Ursprünglich hätte die Alfa Romeo Giulia, der Nachfolger des 159, bereits heuer kommen sollen – doch Fiat-Boss Sergio Marchionne waren die ersten Entwürfe nicht gut genug: Das gesamte Design- und folglich auch Entwicklungsteam wurde zurück zum Start geschickt, der Marktstart verschiebt sich nun auf 2014. Einziger Fixpunkt: Die Alfa Romeo Giulia wird auf der von der Giulietta bekannten C-Evoluzione-Plattform aufbauen, wodurch alle Gerüchte über Heckantrieb hinfällig sind.

Somit werden auch die amerikanischen Schwestermodelle Chrysler Avenger und Dodge 200 über Frontantrieb verfügen – allerdings ist Allradantrieb auf dieser Plattform möglich. Der US-Markt dürfte auch der Grund sein, warum dieses Auto überhaupt auf den Markt gebracht wird. Und warum warum Marchionne so penibel auf dieses Auto schaut. Fiat muss sich in den Staaten beweisen und der US-Markt verlangt ein Auto, das deutlich größer ist als der 159er.

Alfa Romeo Giulia 159 2014

Motorseitig werden die bekannten Multiair-Benziner in überarbeiteter Form (Direkteinspritzung!) zum Einsatz kommen, auch ein neuer V6 – essentiell für den amerikanischen Markt – ist geplant. Der Zweiliterdiesel wird in verschiedenen Leistungsstufen bis 190PS, in der Topversion als Biturbo erhältlich sein.

Mehr zum Thema
pixel