akylone hypercar
 

Akylone Hypercar

Das französische Automobil-Start-Up-Unternehmen Genty will das Hyper-Car Akylone bauen. Jetzt gibt es neue Details über das 1.200-PS-Geschoss.

21.05.2014 Press Inform

Dieser McLaren-Killer heißt Akylone und hat dank 1.200 PS durchaus das Zeug, dem britischen Vorzeige-Renner McLaren P1 einen heißen Kampf zu liefern. Schon drei Jahren arbeitet Genty Automobile an dem Projekt und hat sich dafür kompetente Hilfe ins Boot geholt; unter anderem die „Exa Corporation“. Das Unternehmen gehört einem ehemaligen Professor des weltbekannten Massachusetts Institute of Technology (MIT) und hat sich auf Software-Lösungen zur Berechnung der Aerodynamik spezialisiert. Das Bostoner Unternehmen war auch an der Entwicklung des Bobs des Teams USA für die Olympischen Winterspiele in Sotschi beteiligt. Die ATR-Group steuert die Expertise beim Carbon bei und Michelin hilft bei den Reifen. Auch der deutsche Licht-Spezialist Hella ist beteiligt.

akylone hypercarAkylone: Motor und Getriebe von 9ff

Das Herz des Mittelmotorsportlers entsteht in Zusammenarbeit mit den Dortmunder Porsche-Tunern von 9ff. Es ist ein Sechs-Liter-Bi-Turbo-V8-Motor mit einem Zylinderwinkel von 90 Grad. Das maximale Drehmoment soll mehr als 1.100 Nm betragen. Knapp 90 Prozent diese Kraft liegen zwischen 4.500 und 7.000 Umdrehungen pro Minute an. Die Fahrleistungen sind dementsprechend: Nach nur 2,7 Sekunden ist aus dem Stand die 100-km/h-Marke erreicht. Bis 200 km/h sind es 7,2 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 350 km/h. Bei den zu erwartenden Kurvengeschwindigkeiten ist eine Trockensumpfschmierung quasi Pflicht. Das sequentielle Sechsganggetriebe kommt ebenfalls von 9ff.

akylone hypercar

Öhlins, Ceramic, Carbon

Das Fahrwerk mit doppelten Dreiecksquerlenkern, dynamischen Stabilisatoren und Öhlins-Stoßdämpfern vorne und hinten garantiert dafür, dass das Heckantrieb-Hyper-Car die Kraft auf die Straße bringt. Die Carbon-Keramik-Bremsen sorgen für die Verzögerung. Das Chassis des 4,49 Meter langen Renners besteht aus einem Monoblock aus Kohlefaser-Verbundwerkstoffen mit eingearbeiteten Aluminium-Elementen. Das Leergewicht des Akylone beträgt 1,1 Tonnen. Beim Preis schweigen die Macher der Flügeltür-Flunder. Der dürfte sich aber im hohen sechsstelligen Bereich bewegen. Wer eines der Geschosse haben will, muss sich beeilen, denn nur 15 Akylone Coupés und zehn Roadster werden die Fabrik in St Pourcain sur Sioule im Herzen Frankreichs verlassen.

Danke an Wolfgang Gomoll von press-inform.

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  • nasty

    ……..schon wieder so ein KoenigseggMcLarenFerrariPorschePaganiLamborghini-habichwas vergessen?-Verschnitt den sich keiner leisten kann!

    Kann den keiner eine normales,elgantes und zeitloses Sportauto zum vernünftigen Preis mehr bauen ?

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