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48 Stunden mit einem McLaren P1

Wer das Privileg hat eine gewisse Zeit in einem P1 verbringen zu dürfen, der ist richtig reich, Motorjournalist oder irgendein Typ von der Straße.

31.03.2015 Online Redaktion

Chris Harris ist in den Genuss gekommen und hat einige Zeit mit einem McLaren P1 verbringen dürfen. Darüber hat nicht nur er sich – wie ein kleines Kind zu Weihnachten – gefreut:

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  • Chris

    @ Tom: guter Ansatz… da gibt’s nur ein paar Probleme. Die Glockner Hochalpenstrasse kannst dir sparen. War ich mit dem Motorrad oben, tuckerst selbst mit der schärfsten Supermoto immer wieder hinter anderen (Bussen, Autos, Motorrädern, Radfahrern) nach. Elendig. Die irre Maut für mehrspurige macht’s ja noch schlimmer. Besser: Stilfserjoch (aber auch schon Kommerz…) Mendelpass oder anderes Winkelwerk nahe Bozen. Beim Schlosscafe in Mattsee ist das Problem dass du mit dem P1 nicht mal rauf fahren könntest wegen der Steigung und den irren Wasserrinnen die die Fahrbahn queren. (und Fahrverbot ist auch…). :D

  • Tom Hitz

    …eine Ausfahrt auf die Großglockner Hochalpenstraße (hab ich noch nie gemacht und will ich mit dem „richtigen“ Auto machen) und steh dafür um 5 Uhr auf damit ich um 6 Uhr pünktlich zur Öffnungszeit am Weg bin. Tag 2: gemütliche Ausfahrt mit zwischenstop im Hanger 7 und/oder Schlosscafè Mattsee…

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