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37. Wiener Motorensymposium: Verbrenner unter Hochspannung

Im Moment weiß niemand, wie schnell uns die Elektrifizierung wohin bringen wird. Das technische Verbesserungspotenzial des Verbrennungsmotors erscheint aber nach wie vor sehr hoch.

27.05.2016 Autorevue Magazin

Das Wiener Motorensymposium, sozusagen der Kardiologenkongress der Automobiltechnik, hat sich vom Mega-Event verbrennungstechnischer Glanzleistungen zum seismografischen Messinstrument einer Branche entwickelt, die es schon einmal leichter hatte. Der allmähliche Einzug der Elektrotechnik in das Automobil geht beleibe nicht ohne kontroversielle Auseinandersetzungen vonstatten. Früher eine Domäne des Maschinenbaus, mischen sich Elektrik und Elektronik immer intensiver ins Geschehen ein, vor der Türe steht die Informationstechnologie, die das Auto künftig in einer Schlüsselposition mitgestalten wird, nur weiß noch keiner so genau wie. Es ist spannender geworden, aber auch unbequemer. Im Kern geht es dem Titel „Motorensymposium“ entsprechend immer noch um den Antrieb, der, und darin ...
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