Infiniti Etherna Studie Exterieur Statisch Front
Infiniti kann frische Modellware gebrauchen.
 

1 Giant Leap

Etherea verkörpert das Wachstumspotenzial von Infiniti.

23.02.2011 Online Redaktion

Während Infiniti in den USA mittlerweile als etablierter Premium-Hersteller gilt, tümpelt das Label in Europa auf, sagen wir, ausbaufähigem Niveau dahin: In Österreich wurden im Jahr 2010 24 Fahrzeuge neu zugelassen.

Dies könnte zum Teil auf die teilweise angestaubt wirkende Modellpalette zurückzuführen sein – auch wenn zum Beispiel die Limousine „G“ technisch am Puls der Zeit ist, dem Design sieht man das Alter von fünf Jahren doch an. Also braucht es neue Modelle, für Europa am besten keine allzu großen.

An dieser Stelle tritt Etherea auf den Plan. Etherea ist eine Studie von 4,4 Metern Länge, größenmäßig also auf dem Niveau eines Lexus CT200h, womit auch schon der direkteste Konkurrent ausgemacht wäre. Auch designmäßig gibt es Parallelen, beide Premium-Japaner versuchen sich mit extravagantem Design von der deutschen Konkurrenz abzugrenzen, der Entwurf von Infiniti ist dabei noch gewagter, aber durchaus gelungen: Die C-Säule wächst mit keckem Schwung empor und ermöglicht eine um die Ecken gezogenen Panorama-Heckscheibe. Die restliche Karosserie ist von Sicken und Lichtkanten durchzogen, vom Interieur gibt es noch keine Bilder (die folgen dann aus Genf).

Wann und mit welchem Antrieb dieser große Schritt auch auf dem Markt ankommt, steht noch in den Sternen, vielleicht wissen wir in zwei Wochen dann mehr…

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  • autofreak

    Na servus,ordentlich ordentlich.

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